Mein Weg zum Medium – Teil 1
In uns selbst liegen die Sterne unseres Glücks.

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Ich ein Medium? Wirklich?

Wenn du mir vor 5 oder 10 Jahren gesagt hättest, ich bin ein Medium, hätte ich an deinem Verstand gezweifelt. Und doch…

Das Geschenk habe ich erhalten. Und ich begebe mich auf eine so spannende Reise.

Fangen wir mal von vorne an. Ich bin ein Scheidungskind. Das war für mich ein riesen Einschnitt. Mein Vater war einfach nicht mehr in meinen Leben. Daran habe ich lange geknabbert. Doch mittlerweile habe ich viel Vergebungsarbeit geleistet und Glaubenssätze gelöst. Und ich liebe meinen Vater sehr. Ich bin dankbar, dass er wieder in meinem Leben ist.

Claudia Bender Kinderbild
© Claudia Bender Kinderbild

Ganz wichtig als Kind war mir, dass ich für meine Mutter „lieb“ war. Sie hatte schon sehr gelitten und ich wollte ihr nicht zur Last fallen. Hinzu kam, dass Kinder immer leise sein sollten. Nicht für meine Mutter, aber für andere Menschen in unserem Umfeld. Ich war auch immer leise, denn ich habe schon immer die Energien gespürt, die um die Menschen rum sind. War jemand ärgerlich, bezog ich das auf mich. War jemand genervt, bezog ich das auf mich. War jemand traurig, bezog ich das auf mich. Ich wollte nicht, dass die Menschen sich so fühlen. Ich dachte auch, dass ich Schuld daran hätte.

Und doch konnte ich gut verdrängen. Ich lebte in meiner eigenen Welt. Das war ein Schutz, wie mir heute klar wird.

Heute kenne ich meinen Weg.

Heute weiß ich, dass es mein Weg war, das so wahr zu nehmen. Dadurch habe ich auf viel gemacht, was andere Menschen meinten ich sollte es tun. Es hat mir nicht geschadet. Denn ich durfte lernen, dass diese Energien nicht zu mir gehören. Dadurch weiß ich, wie sich Menschen fühlen, die getrieben sind. Dadurch hat sich mein Seelenplanguide entwickelt.

Aber so wirklich als etwas besonderes habe ich es damals nicht gesehen. Und das war ja auch nicht so, dass man für Menschen, die anders sind, offen war. Du musst ja eigentlich auch heute noch, bei den Menschen, die in der Matrix leben in diese passen. Wunderschön finde ich, dass es eine Gegenbewegung gibt. Auch dank den Sozialen Medien kann man sich austauschen. Und das möchte ich hier tun.

Zurück zu meiner Geschichte.

In der Schule sagte meine Kunstlehrerin, dass ich kein Talent hätte. Warum? Es war mein Seelenplan. Es war ein Geschenk. Denn alles, was ich bis heute Leben durfte, dient mir jetzt. Denn heute weiß ich, dass ich Talent habe. Das durfte ich erkennen lernen. Ich bin gelernte Bürokauffrau. Dadurch kann ich ich organisieren. Ich habe immer mit Menschen gearbeitet, indem ich entweder Werbegeschenke verkauft habe. Oder heute noch im Halbtagsjob Fortbildungen „verkaufe“. Ich helfe damit den Menschen, dass zu finden, was ihnen dient. Das ist einer meiner Grundwerte. Menschen helfen.

Und doch ist es jetzt Zeit einen anderen Weg zu gehen. Denn in uns selbst liegen die Sterne unseres Glücks.

Im nächsten Blogartikel erzähle ich dir, wie es mit mir weiter ging. Welche Auslöser es gab und welche Meilensteine.

Danke, dass du auf meiner Reise dabei bist.

Alles Liebe, Claudia

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